Ingenieur/in (FH-Diplom / Bachelor) für Wasserwirtschaft möglichst mit dem Schwerpunkt anlagenbezogener Gewässerschutz (AwSV) und Entwässerungsanlagen
Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen
Bonn
vor 1 Tg.

Aufgabengebiet

Überwachung und Genehmigung von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und von Entwässerungs- und Versickerungsanlagen als Wasserbehörde

  • Überwachung und Genehmigung (Eignungsfeststellung) von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Anlagen gemäß AwSV)
  • Überwachung und wasserrechtliche Genehmigung von Entwässerungs- und Versickerungsanlagen
  • Prüfung und Erlass von technischen und organisatorischen Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, auch Überprüfung der Einstufung von Stoffen, Gemischen und Abfällen
  • Erarbeitung von und Umgang mit einschlägigen Richtlinien und technischen Regelwerken
  • Bewertung von Sachverständigenberichten und strukturierter Umgang mit diesen Berichten (Anlagenkataster, Kontrolle der Betreiberpflichten, Einhaltung der Prüffristen, Anordnungen von Nachprüfungen, Anpassungsbedarf festlegen und anordnen)
  • Anordnungen zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit nebst Führen der zugehörigen Verwaltungsverfahren gemäß VwVfG
  • Sonstige Angelegenheiten des Umweltschutzes einschließlich der Fachaufsicht über die unterstellten Sachbereiche
  • Anforderungen

    Zwingende Anforderungskriterien

  • Abgeschlossenes Studium (FH-Diplom / Bachelor) als Ingenieur für Wasserwirtschaft oder vergleichbares Studium möglichst mit dem Schwerpunkt Gewässerschutz und Entwässerungsanlagen
  • Wichtige Anforderungskriterien

  • Sehr gute Kenntnisse und mehrjährige Erfahrungen im Bereich der Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Tankstellen, Verladeanlagen, Transformatoren, Aufzüge, etc.
  • und im Bereich Entwässerungs- und Versickerungsanlagen

  • Kenntnisse und Erfahrungen im ordnungsbehördlichen Handeln (behördliche Genehmigungsverfahren, verwaltungsrechtliche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr)
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in die Fachaufgaben des Referates 33 (Umweltschutz)
  • Verhandlungssicherheit in mündlichem und schriftlichem Ausdruck der deutschen Sprache
  • Fähigkeit zu selbstständiger, systematischer und konstruktiver Arbeit sowie Teamfähigkeit und Organisationsgeschick
  • Freundliches, aber bestimmtes Auftreten (Durchsetzungsvermögen) und Verhandlungsgeschick
  • Bereitschaft zu Dienstreisen mit Übernachtungen außerhalb des Wohnortes
  • Gute EDV-Kenntnisse
  • Führerschein Klasse B erforderlich
  • Gleistauglichkeit wird vorausgesetzt (Prüfung durch Arbeitgeber)
  • Bewerbungsberechtigt sind bei Erfüllen der o.g. Anforderungen Beamtinnen und Beamte des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes der BesGr A 11 und A 12 sowie Tarifbeschäftigte und Personen, die ein tarifliches Arbeitsverhältnis anstreben.

    Arbeitgeber-Leistungen

    Der Dienstposten ist nach A 12 BBesO bzw. E 12 TVöD bewertet.

    Die Eingruppierung von Tarifbeschäftigten erfolgt unter Berücksichtigung der persönlichen Voraussetzungen und vorbehaltlich der Bestätigung durch die BAV Aurich höchstens in die Entgeltgruppe E 12 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

    Wir bieten Ihnen :

  • einen Arbeitsplatz in der modernen Verwaltung,
  • einheitliche Bezahlung nach BBesO oder TVöD des Bundes,
  • eine interessante und abwechslungsreiche Beschäftigung,
  • die Möglichkeit der Verbeamtung bei Erfüllen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen,
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und
  • flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit).
  • Besondere Hinweise

    Das Eisenbahn-Bundesamt fördert die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

    Der Dienstposten ist grundsätzlich für die Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

    Beim Eisenbahn-Bundesamt besteht bei Erfüllung der geltenden Voraussetzungen die Möglichkeit der Telearbeit.

    Frauen werden verstärkt zur Bewerbung aufgefordert.

    Frauen werden bei gleicher Qualifikation nach Maßgabe des 8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des Bundesgleichstellungsgesetzes wird hierbei Rechnung getragen.

    Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

    Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten wird begrüßt. Die deutsche Sprache muss verhandlungssicher beherrscht werden.

    Die Auswahl erfolgt durch eine Auswahlkommission.

    Nähere Informationen über das Eisenbahn-Bundesamt als Arbeitgeber finden Sie unter http : / / www.eisenbahn-bundesamt.de / arbeitgeber

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